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342 Datensätze

Klima und Wetter

Alles zurücksetzen

Umfangreiche Ergebnissammlung zum Ressourcenangebot und zur -nutzung von biogenen Reststoffen, Nebenprodukten und Abfällen aus fünf Sektoren:
Die einfach zu bedienende Plattform, die im Rahmen des Projekts „Arbeitsgruppe Biomassereststoffmonitoring (AG BioRestMon, FKZ 22019215) erarbeitet wurde, bietet interessierten Nutzer*innen einen direkten, langfristigen und kostenfreien Zugriff auf aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich der Bioenergie und Bioökonomie. Die Ressourcendatenbank enthält umfangreiche Informationen für aktuell 77 Einzelbiomassen aus den Sektoren Land- und Forstwirtschaft, Siedlungsabfälle und Klärschlamm, industrielle Reststoffe und Reststoffe von sonstigen Flächen sowie zur Nutzung biogener Reststoffe, Nebenprodukte und Abfälle. Zusätzlich werden mögliche Anwendungskontexte (z.B. Biomethan) und die Relevanz einer oder mehrerer Biomassen in einem bestimmten Zielmarkt (z.B. Verkehrssektor) abgebildet.

mFUND-Projekt: OpenGeoEdu, FKZ: 19F2007D

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

26.06.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2015

Raumbezug

Dieses Dokument beschreibt die monatlichen Kühlgradstunden, berechnet aus öffentlichen Stationsdaten des DWD Climate Data Center (CDC). Die monatlichen Kühlgradstunden werden im Sinne der DIN EN ISO 15927-6 als kumulierte stündliche Temperaturdifferenzen zwischen Lufttemperatur und Referenztemperatur berechnet. Es werden monatliche Kühlgradstunden für die Bezugstemperaturen 13, 16 und 18 Grad Celsius berechnet und in einzelnen Verzeichnissen abgelegt. Es werden dabei nur die Stunden gezählt, die einen Stundenwert der Lufttemperatur aufweisen, der größer als die Bezugstemperatur ist. Die Daten im Verzeichnis „historical“ sind berechnete monatliche Kühlgradtage und Kühlgradstunden (Kühlungsstunden) aus aktuellen Daten, welche die Qualitätskontrolle vollständig durchlaufen haben. Monatliche Kühlgradstunden (Kühlungsgradstunden) werden nur für die Stationen berechnet, für die alle Stundenwerte der Lufttemperatur eines Monats vorhanden sind. Die Daten stammen von DWDStationen und rechtlich und qualitativ gleichgestellten Partnernetzstationen. Es ist zu beachten, dass die Kühlgradstunden nur für eine erste Abschätzung des Kühlbedarfs/Bereinigung des Energiebedarfs verwendet werden können, da für die Kühlung neben der –hier verwendeten- Temperatur, weitere Einflussgrößen wie die Feuchte, Enthalpie oder solare Strahlung eine große Rolle spielen (ISO 15927, Blatt 6; VDI 3807, Blatt 1).
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/monthly/cooling_degreehours/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_monthly_cooling_degreehours_cdh_historical_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

17.04.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2010 — 31.12.2018

Zur Erzeugung eines flächendeckenden Landbedeckungsdatensatzes für das DWD Stadtklimamodell MUKLIMO_3 wurden die Copernicus Urban Atlas Daten durch Corine Landcover Daten ergänzt. Die Originalklassen der beiden Eingangsdatensätze wurden beibehalten und sind auf den Internetseiten des Copernicus Land Monitoring Service dokumentiert (https://land.copernicus.eu/local/urban-atlas/urban-atlas-2012, https://land.copernicus.eu/pan-european/corine-land-cover/clc-2012).
Der Datensatz wurde im Rahmen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderten Copernicus Projekts „Nutzung des GMES Urban Atlas für die Stadtklimamodellierung“ (GUAMO) unter dem Förderkennzeichen 50 EW 1610 erstellt (Laufzeit August 2016 – September 2018). Der Datensatz ist als Polygon-Feature (Feature-Class) einer ESRI Geodatenbank in folgendem Koordinatensystem verfügbar:

ETRS_1989_LAEA
WKID: Authority: 3035 (EPSG)

Projection: Lambert_Azimuthal_Equal_Area
False_Easting: 4321000,0
False_Northing: 3210000,0
Central_Meridian: 10,0
Latitude_Of_Origin: 52,0
Linear Unit: Meter (1,0)

Geographic Coordinate System: GCS_ETRS_1989 Angular Unit: Degree (0,0174532925199433) Prime Meridian: Greenwich (0,0)
Datum: D_ETRS_1989
Spheroid: GRS_1980
Semimajor Axis: 6378137,0
Semiminor Axis: 6356752,314140356
Inverse Flattening: 298,257222101

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Deutscher Wetterdienst

Art des Datenzugangs

asc / interner Code:ESRI/ArcGrid

Aktualität der Datensatzbeschreibung

26.03.2020

Raumbezug

enviroCar ist eine offene Citizen Science Plattform zum sammeln, teilen und analysieren von automobilen Fahrdaten (XFCD). Ein OBD (On-Board Diagnostics) Adapter wird genutzt um Daten wie Treibstoffverbrauch und Geschwindigkeit zu messen und diese via Bluetooth an die enviroCar mobile App zu kommunizieren. Mit der App können diese zunächst lokal gespeicherten Daten auf den envirocar Server hochgeladen werden um sie als Open Data anonymisiert für Analysen zur Verfügung zu stellen. Die Daten die über die API abgefragt werden können, enthalten für die internationalen georeferenzierten Fahrten u.a. Geschwindigkeiten, Treibstoffverbrauch und Kilometeranzahl.

mFUND-Projekt: CITRAM - Citizen Science for Traffic Management, FKZ: 19F2068G

Klima und Wetter
Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

52°North - Initiative for Geospatial Open Source Software GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload / API

Aktualität der Datensatzbeschreibung

23.03.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2013 —

Raumbezug

Dieses Dokument beschreibt die monatlichen Kühlgradstunden, berechnet aus öffentlich zugängliche Stationsdaten des DWD Climate Data Center (CDC). Die monatlichen Kühlgradstunden werden im Sinne der ISO 15927-6 als kummulierte stündliche Temperaturdifferenzen zwischen Lufttemperatur und Referenztemperatur berechnet. Es werden monatliche Kühlgradstunden für die Bezugstemperaturen 13, 16 und 18 Grad Celsius berechnet und in einzelnen Verzeichnissen abgelegt. Es werden dabei nur die Stunden gezählt, die einen Stundenwert der Lufttemperatur aufweisen, der größer der Bezugstemperatur ist. Die Daten im Verzeichnis "recent" sind berechnete monatliche Kühltage und Kühlgradstunden (Kühlungsgradstunden) aus aktuelle Daten, welche die Qualitätskontrolle noch nicht vollständig durchlaufen haben. Monatliche Kühlgradstunden werden nur für die Stationen berechnet, für die alle Stundenwerte der Lufttemperatur eines Monats vorhanden sind. Die Daten stammen von DWD-Stationen und rechtlich und qualitativ gleichgestellten Partnernetzstationen. Es ist zu beachten, dass die Kühlgradstunden nur für eine erste grobe Abschätzung des Kühlbedarfs / Bereinigung des Energiebedarfs verwendet werden können, da für die Kühlung neben der - hier verwendeten - Temperatur, weitere Einflussgrößen wie die Feuchte, Enthalpie oder solare Strahlung eine große Rolle spielen (ISO 15927, Blatt 6; VDI 3807, Blatt 1): Die Kühlgradstunden sind kein verläßlicher Index für den Energiebedarf zum Kühlen.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/monthly/cooling_degreehours/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_monthly_cooling_degreehours_cdh_recent_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

13.03.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2019 — 30.09.2020

Für die Analyse, auf welchen Strecken bestimmte Wetterereignisse am häufigsten auftraten, wurden Reanalysedaten von ganz Deutschland aus dem Zeitraum 1.12.2017-30.11.2019 verwendet. Die 10 ausgewählten Strecken wurden als Punkte mit 1 km Abstand abgebildet. Für diese 3160 Punkte wurden die Wetterwerte aus den einzelnen Zeitschritten (1 Stunde Auflösung = 24 Zeitschritte pro Tag und Parameter = 122.640 Datensätze) ausgelesen. Die Werte wurden pro Parameter (=24 pro Tag = 122.640 für 2 Jahre) gemittelt (bei Windstärke, Windböen, Schneehöhe, Glatteis) oder aufsummiert (Niederschlag, Neuschneehöhe). Bei Nebel wurde ausgezählt, in wie viel % der Fälle 95% relative Feuchte überschritten wurde. Diese Werte wurden dann normiert. Der höchste bzw. häufigste Wert erhielt den Wert 100, der niedrigste bzw. seltenste den Wert 0.

Parameter: Windgeschwindigkeit, Windböen, Niederschlag, Schneehöhe, Neuschneehöhe, Glatteis, Nebel (>95% Luftfeuchtigkeit)

mFUND-Projekt: MeteoValue live, FKZ: 19F2085A

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

UBIMET GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

21.02.2020

Zeitbezug der Daten

01.12.2018 — 30.11.2019

Raumbezug

Das Berechnungsverfahren für die Schlechtwettertage wurde vor einigen Jahren von der Bundesanstalt für Arbeit und dem Deutschen Wetterdienst entwickelt. Jeden Arbeitstag stufen wir in eine von 4 Kategorien ein - je nachdem, ob das Wetter die Bautätigkeit nicht behindert, ungünstig beeinflusst, erschwert oder sehr erschwert hat. Dabei wird eine ganze Reihe von Wetterelementen dahingehend geprüft, ob diese bestimmte Grenzwerte überschritten haben. Jeweils das ungünstigste Ergebnis führt zur Schlechtwettertag-Einstufung des gesamten Tages. Eine Übersicht über die Kriterien zur Schlechtwettertag-Einstufung finden Sie unter https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/help/SWT-Kriterien.png. Die Schlechtwettertage stehen von vielen Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung - eine davon ist ganz bestimmt in Ihrer Nähe.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/daily/bad_weather_days/historical/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_daily_bad_weather_days_historical_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

05.02.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.1996 — 31.12.2018

Das Berechnungsverfahren für die Schlechtwettertage wurde vor einigen Jahren von der Bundesanstalt für Arbeit und dem Deutschen Wetterdienst entwickelt. Jeden Arbeitstag stufen wir in eine von 4 Kategorien ein - je nachdem, ob das Wetter die Bautätigkeit nicht behindert, ungünstig beeinflusst, erschwert oder sehr erschwert hat. Dabei wird eine ganze Reihe von Wetterelementen dahingehend geprüft, ob diese bestimmte Grenzwerte überschritten haben. Jeweils das ungünstigste Ergebnis führt zur Schlechtwettertag-Einstufung des gesamten Tages. Eine Übersicht über die Kriterien zur Schlechtwettertag-Einstufung finden Sie unter https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/help/SWT-Kriterien.png. Die Schlechtwettertage stehen von vielen Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung - eine davon ist ganz bestimmt in Ihrer Nähe.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/daily/bad_weather_days/recent/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_daily_bad_weather_days_recent_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

05.02.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2019 — 26.10.2020

Visualisierung von Schadstoffbelastungen für Deutschland und Belastungsreichweiten bzw. -dichten für die Gemeinde Stuttgart

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

30.01.2020

Raumbezug

Mit MPI-ESM simulierte prozentuale Änderung der mittleren jahreszeitlichen Niederschläge gegenüber der für die entsprechende Jahreszeit im Zeitraum 1986-2005 simulierten mittleren Niederschläge.

Szenarien:
RCP2.6 (2-Grad-Ziel)
RCP4.5 (verzögerter Klimaschutz)
RCP8.5 (Business-as-usual)

Interaktive Visualisierung der Daten: www.dkrz.de/webvis/

mFUND-Projekt: WebEnVisWetter, FKZ: 19F1051A

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Deutsches Klimarechenzentrum GmbH (DKRZ)

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

29.01.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2000 — 01.01.2096

Raumbezug