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334 Datensätze

Klima und Wetter

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Dieses Dokument beschreibt die monatlichen Kühlgradstunden, berechnet aus öffentlichen Stationsdaten des DWD Climate Data Center (CDC). Die monatlichen Kühlgradstunden werden im Sinne der DIN EN ISO 15927-6 als kumulierte stündliche Temperaturdifferenzen zwischen Lufttemperatur und Referenztemperatur berechnet. Es werden monatliche Kühlgradstunden für die Bezugstemperaturen 13, 16 und 18 Grad Celsius berechnet und in einzelnen Verzeichnissen abgelegt. Es werden dabei nur die Stunden gezählt, die einen Stundenwert der Lufttemperatur aufweisen, der größer als die Bezugstemperatur ist. Die Daten im Verzeichnis „historical“ sind berechnete monatliche Kühlgradtage und Kühlgradstunden (Kühlungsstunden) aus aktuellen Daten, welche die Qualitätskontrolle vollständig durchlaufen haben. Monatliche Kühlgradstunden (Kühlungsgradstunden) werden nur für die Stationen berechnet, für die alle Stundenwerte der Lufttemperatur eines Monats vorhanden sind. Die Daten stammen von DWDStationen und rechtlich und qualitativ gleichgestellten Partnernetzstationen. Es ist zu beachten, dass die Kühlgradstunden nur für eine erste Abschätzung des Kühlbedarfs/Bereinigung des Energiebedarfs verwendet werden können, da für die Kühlung neben der –hier verwendeten- Temperatur, weitere Einflussgrößen wie die Feuchte, Enthalpie oder solare Strahlung eine große Rolle spielen (ISO 15927, Blatt 6; VDI 3807, Blatt 1).
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/monthly/cooling_degreehours/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_monthly_cooling_degreehours_cdh_historical_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

17.04.2020

Deutschland ist ein Zukunftsland. Ob superschnelles Internet oder neue Formen der urbanen Mobilität – das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt den Fortschritt mit Förderprogrammen in Millionenhöhe.

Erstmals zeigt nun eine interaktive Förderlandkarte auf der Internetseite des BMVI, wo und wie genau diese Gelder das Leben der Menschen verbessern. Leicht bedienbar und auf den Straßenzug genau, gibt die Förderlandkarte einen detaillierten Überblick über mehr als 10.700 Förderprojekte aus insgesamt 26 Förderprogrammen (Stand: 03/2020).

Wie funktioniert die interaktive Förderlandkarte?
Die Suche lässt sich in die Themenfelder Digitales, Infrastruktur und Mobilität unterteilen. Eine Auswahl nach bestimmten Förderprogrammen und Zeiträumen ist ebenfalls möglich. Die Suche kann örtlich eingrenzt werden: nach Bundesländern, Landkreisen, kreisfreien Städten oder auch Bundestagswahlkreisen. Jede Förderung kann standortgenau mit den jeweiligen Hintergrundinformationen zur Förderung in der Förderlandkarte abgerufen werden. Zu jedem Förderprogramm gibt es weiterführende Informationen auf der Internetseite des BMVI. Es besteht die Möglichkeit, die individuelle Auswahl zu exportieren (CSV, Excel), um damit offline weiterzuarbeiten.

Detaillierte Informationen: BMVI Förderlandkarte

Luft- und Raumfahrt
Straßen
Wasserstraßen und Gewässer
Infrastruktur
Klima und Wetter
Bahn
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs
Portal / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

15.04.2020

Dieser Datensatz enthält die Standorte der von der Freien und Hansestadt Hamburg betriebenen Sensoren des Straßenwetterinformationssystems SWIS.

Straßen
Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Transparenzportal Hamburg: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

Art des Datenzugangs
WFS / GML / HTML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

02.04.2020

enviroCar ist eine offene Citizen Science Plattform zum sammeln, teilen und analysieren von automobilen Fahrdaten (XFCD). Ein OBD (On-Board Diagnostics) Adapter wird genutzt um Daten wie Treibstoffverbrauch und Geschwindigkeit zu messen und diese via Bluetooth an die enviroCar mobile App zu kommunizieren. Mit der App können diese zunächst lokal gespeicherten Daten auf den envirocar Server hochgeladen werden um sie als Open Data anonymisiert für Analysen zur Verfügung zu stellen. Die Daten die über die API abgefragt werden können, enthalten für die internationalen georeferenzierten Fahrten u.a. Geschwindigkeiten, Treibstoffverbrauch und Kilometeranzahl.

mFUND-Projekt: CITRAM - Citizen Science for Traffic Management, FKZ: 19F2068G

Klima und Wetter
Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

52°North - Initiative for Geospatial Open Source Software GmbH

Art des Datenzugangs
Dateidownload / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

23.03.2020

Dieses Dokument beschreibt die monatlichen Kühlgradstunden, berechnet aus öffentlich zugängliche Stationsdaten des DWD Climate Data Center (CDC). Die monatlichen Kühlgradstunden werden im Sinne der ISO 15927-6 als kummulierte stündliche Temperaturdifferenzen zwischen Lufttemperatur und Referenztemperatur berechnet. Es werden monatliche Kühlgradstunden für die Bezugstemperaturen 13, 16 und 18 Grad Celsius berechnet und in einzelnen Verzeichnissen abgelegt. Es werden dabei nur die Stunden gezählt, die einen Stundenwert der Lufttemperatur aufweisen, der größer der Bezugstemperatur ist. Die Daten im Verzeichnis "recent" sind berechnete monatliche Kühltage und Kühlgradstunden (Kühlungsgradstunden) aus aktuelle Daten, welche die Qualitätskontrolle noch nicht vollständig durchlaufen haben. Monatliche Kühlgradstunden werden nur für die Stationen berechnet, für die alle Stundenwerte der Lufttemperatur eines Monats vorhanden sind. Die Daten stammen von DWD-Stationen und rechtlich und qualitativ gleichgestellten Partnernetzstationen. Es ist zu beachten, dass die Kühlgradstunden nur für eine erste grobe Abschätzung des Kühlbedarfs / Bereinigung des Energiebedarfs verwendet werden können, da für die Kühlung neben der - hier verwendeten - Temperatur, weitere Einflussgrößen wie die Feuchte, Enthalpie oder solare Strahlung eine große Rolle spielen (ISO 15927, Blatt 6; VDI 3807, Blatt 1): Die Kühlgradstunden sind kein verläßlicher Index für den Energiebedarf zum Kühlen.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/monthly/cooling_degreehours/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_monthly_cooling_degreehours_cdh_recent_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

13.03.2020

Für die Analyse, auf welchen Strecken bestimmte Wetterereignisse am häufigsten auftraten, wurden Reanalysedaten von ganz Deutschland aus dem Zeitraum 1.12.2017-30.11.2019 verwendet. Die 10 ausgewählten Strecken wurden als Punkte mit 1 km Abstand abgebildet. Für diese 3160 Punkte wurden die Wetterwerte aus den einzelnen Zeitschritten (1 Stunde Auflösung = 24 Zeitschritte pro Tag und Parameter = 122.640 Datensätze) ausgelesen. Die Werte wurden pro Parameter (=24 pro Tag = 122.640 für 2 Jahre) gemittelt (bei Windstärke, Windböen, Schneehöhe, Glatteis) oder aufsummiert (Niederschlag, Neuschneehöhe). Bei Nebel wurde ausgezählt, in wie viel % der Fälle 95% relative Feuchte überschritten wurde. Diese Werte wurden dann normiert. Der höchste bzw. häufigste Wert erhielt den Wert 100, der niedrigste bzw. seltenste den Wert 0.

Parameter: Windgeschwindigkeit, Windböen, Niederschlag, Schneehöhe, Neuschneehöhe, Glatteis, Nebel (>95% Luftfeuchtigkeit)

mFUND-Projekt: MeteoValue live, FKZ: 19F2085A

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

UBIMET GmbH

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Aktualität der Datensatzbeschreibung

21.02.2020

Das Berechnungsverfahren für die Schlechtwettertage wurde vor einigen Jahren von der Bundesanstalt für Arbeit und dem Deutschen Wetterdienst entwickelt. Jeden Arbeitstag stufen wir in eine von 4 Kategorien ein - je nachdem, ob das Wetter die Bautätigkeit nicht behindert, ungünstig beeinflusst, erschwert oder sehr erschwert hat. Dabei wird eine ganze Reihe von Wetterelementen dahingehend geprüft, ob diese bestimmte Grenzwerte überschritten haben. Jeweils das ungünstigste Ergebnis führt zur Schlechtwettertag-Einstufung des gesamten Tages. Eine Übersicht über die Kriterien zur Schlechtwettertag-Einstufung finden Sie unter https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/help/SWT-Kriterien.png. Die Schlechtwettertage stehen von vielen Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung - eine davon ist ganz bestimmt in Ihrer Nähe.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/daily/bad_weather_days/historical/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_daily_bad_weather_days_historical_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

05.02.2020

Das Berechnungsverfahren für die Schlechtwettertage wurde vor einigen Jahren von der Bundesanstalt für Arbeit und dem Deutschen Wetterdienst entwickelt. Jeden Arbeitstag stufen wir in eine von 4 Kategorien ein - je nachdem, ob das Wetter die Bautätigkeit nicht behindert, ungünstig beeinflusst, erschwert oder sehr erschwert hat. Dabei wird eine ganze Reihe von Wetterelementen dahingehend geprüft, ob diese bestimmte Grenzwerte überschritten haben. Jeweils das ungünstigste Ergebnis führt zur Schlechtwettertag-Einstufung des gesamten Tages. Eine Übersicht über die Kriterien zur Schlechtwettertag-Einstufung finden Sie unter https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/help/SWT-Kriterien.png. Die Schlechtwettertage stehen von vielen Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung - eine davon ist ganz bestimmt in Ihrer Nähe.
Weitere Informationen: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/techn/daily/bad_weather_days/recent/BESCHREIBUNG_derivgermany_techn_daily_bad_weather_days_recent_de.pdf

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

05.02.2020

Visualisierung von Schadstoffbelastungen für Deutschland und Belastungsreichweiten bzw. -dichten für die Gemeinde Stuttgart

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

30.01.2020

Mit MPI-ESM simulierte prozentuale Änderung der mittleren jahreszeitlichen Niederschläge gegenüber der für die entsprechende Jahreszeit im Zeitraum 1986-2005 simulierten mittleren Niederschläge.

Szenarien:
RCP2.6 (2-Grad-Ziel)
RCP4.5 (verzögerter Klimaschutz)
RCP8.5 (Business-as-usual)

Interaktive Visualisierung der Daten: www.dkrz.de/webvis/

mFUND-Projekt: WebEnVisWetter, FKZ: 19F1051A

Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

Deutsches Klimarechenzentrum GmbH (DKRZ)

Art des Datenzugangs
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Aktualität der Datensatzbeschreibung

29.01.2020