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175 Datensätze

Die OPENER-App ist eine Android-Applikation, die der Erfassung von Barrieren an Haltestellen des ÖPNV dient. Die erfassten Daten sind geo-referenziert, werden Haltestellensteig (bzw. -mast) scharf aufgelöst und sind mit der Deutschlandweit eindeutigen Haltestellen-ID (DHID) versehen. Die Barriere-Daten werden nach dem Datenstandard des DELFI-Vereins erfasst und sind somit deutschlandweit nutzbar (vgl. https://www.delfi.de/de/leistungen-produkte/handbuch-barrierefreiheit/).

Der Source-Code der App wird fortlaufend weiterentwickelt, ein regelmäßiges Überprüfen des verlinkten GitLab-Repositories ist daher empfehlenswert. Weiterhin wird derzeit eine Beta-Version im Google Play Store zum Test angeboten.

mFUND-Projekt: OPENER, FKZ: VB18F1016A

Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Technische Universität Chemnitz

Art des Datenzugangs

Portal

Aktualität der Datensatzbeschreibung

17.04.2020

Raumbezug

enviroCar ist eine offene Citizen Science Plattform zum sammeln, teilen und analysieren von automobilen Fahrdaten (XFCD). Ein OBD (On-Board Diagnostics) Adapter wird genutzt um Daten wie Treibstoffverbrauch und Geschwindigkeit zu messen und diese via Bluetooth an die enviroCar mobile App zu kommunizieren. Mit der App können diese zunächst lokal gespeicherten Daten auf den envirocar Server hochgeladen werden um sie als Open Data anonymisiert für Analysen zur Verfügung zu stellen. Die Daten die über die API abgefragt werden können, enthalten für die internationalen georeferenzierten Fahrten u.a. Geschwindigkeiten, Treibstoffverbrauch und Kilometeranzahl.

mFUND-Projekt: CITRAM - Citizen Science for Traffic Management, FKZ: 19F2068G

Straßen
Infrastruktur
Klima und Wetter
Bereitgestellt durch

52°North - Initiative for Geospatial Open Source Software GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload / API

Aktualität der Datensatzbeschreibung

23.03.2020

Zeitbezug der Daten

01.01.2013 —

Aktualisierungsfrequenz

Unregelmäßig

Raumbezug

Europaweites intermodales Verkehrsnetz, das den Zielen der europäischen INSPIRE-Richtlinie (2007/2/EC, 14.03.2007) entspricht:
Die grenzübergreifende und intermodale Verflechtung der Verkehrssysteme,
die eindeutige Objektreferenzierung zur Vermeidung von Mehrfachdefinitionen von Geometrien und Identitäten,
die Lineare Referenzierung der Eigenschaften von Objekten und Ereignissen längs der Verkehrswege und
die Möglichkeit der Zuordnung semantischer Begriffe zu den einzelnen Elementen des Verkehrssystems.

Mit den innerhalb der hierarchisch gegliederten Verkehrsflächen Mittellinien und den an deren Schnittpunkten gebildeten Knoten entspricht es dem Landschaftsmodell ATKIS-BasisDLM der deutschen Landesvermessungsämter. Es wurde aus OpenStreetMap-Daten abgeleitet und unterliegt daher der Opendata-Lizenz. Mittels der Methode der Linearen Referenzierung können beliebige Objekte und Ereignisse auf, neben über oder unter den Mittellinien durch die Entfernung von einem festen Bezugspunkt, im Regelfall einer der beiden Endknoten, und den seitlichen Abstand von der Mittellinie genau verortet werden. Dieses Verfahren stellt somit eine Alternative zur Positionsbestimmung per GPS oder Triangulation dar.

Der wesentliche Mehrwert dieses räumlichen Orientierungssystems fußt auf der eindeutig definierte Lage und Identität der Referenzpunkte. An und von diesen Referenzpunkten aus können Objekte und Ereignisse erkannt, gemessen, die erzielten Meßergebnisse aufbereitet und als Nachrichten, also mit definiertem Informationsgehalt, zwischen beweglichen und festen Sendern und Empfängern als Fahrzeug-zu-Infrastruktur (V2I), aber auch Infrastruktur-zu-Infrastruktur (I2I) übermittelt werden. Damit ist es möglich, situative Informationen von allen miteinander verbundenen Empfangs- und Sendestationen zusammenzuschalten oder aufzulösen. Auch das Referenznetz selbst kann an den Referenzpunkten kontrolliert verringert und, z.B. am Eingang zu einer privaten Verkehrsfläche erweitert werden, so daß der Informationsfluß auf das Notwendige reduziert und der Datenschutz optimal gewährleistet ist. Wir erhalten dadurch ein neues grenzübergreifendes dezentral organisierbares Informationssystem, das dem derzeit gängigen zentral überwachbaren entgegensteht oder es auch ergänzt.

Straßen
Bahn
Wasserstraßen und Gewässer
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

IPM Group s.r.o

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

14.03.2020

Aktualisierungsfrequenz

Jährlich

Raumbezug

ProTrain möchte mittels einer Fusion von in der mCLOUD bereitgestellten Daten und Daten weiterer Partner neuartige Dienste schaffen bzw. bisherige Dienste merklich verbessern. Ziel ist eine effektive Fahrgastlenkung vor und während der ÖV-Nutzung zur besseren Nutzung vorhandener Kapazitäten und Ressourcen im Öffentlichen Verkehr. Mit Hilfe der Prognosen und den aktuellen Belegungsgraden sollen Fahrgäste so gelenkt werden, dass sich ein möglichst ausgewogenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage einstellt. So kann einem Fahrgast, der eine Verbindung sucht, empfohlen werden, lieber eine frühere oder spätere Verbindung zu nutzen, um großes Gedränge im Zug zu vermeiden.

Hierfür wurden zunächst Anforderungsanalysen durchgeführt, welche relevante Nutzergruppen und Stakeholder mit ihren spezifischen Anforderungen identifiziert.

Ein technisches Gesamtsystem, das diesen Anforderungen Rechnung trug, wurde erstellt, eine Datenplattform eingerichtet und eine modulare Systemlandschaft spezifiziert, die heterogene Datenquellen erschloss, und deren Daten integriert waren und als Service bereitgestellt wurden. Speziell wurde auf die Konzeption eines effizienten Datenmanagements für historische Daten geachtet. Geeignete Schnittstellen zum Datenaustausch zwischen den zuliefernden Partnern wurden definiert. Für die Testnutzer-Information wurde eine Web-App als bestgeeignete Lösung angesehen und, dem System angepasst, entworfen. Mithilfe eines eigens entwickelten SDK auf Android-Handys sollten bei einigen Probanden die genutzten Verkehrsmittel ermittelt werden. Diese waren nutzerbestätigt.

Die Spezifikation des Dienstes wurde entwickelt, die benötigten Daten für die Anwendungen definiert. Drei verschiedene Prognosealgorithmen wurden für bestimmte Prognosezeiträume erarbeitet. Die Datenschnittstellenstrategie wurde entwickelt, die Komponenten der Schnittstellen zwischen den Partnern abgestimmt, das Fahrtarchiv online zur Verfügung gestellt. Algorithmen zur automatischen Erkennung von Verkehrsmittel und Fahrtzweck wurden erarbeitet. Auf Basis der Fahrgastzähldaten und Sitzplatzkapazitäten wurden Auslastungsgrade ermittelt. Die Belegungsdaten aus AFZS für RE-Züge wurden dem Projekt bereitgestellt. Die Erweiterung des Fahrplandaten-Managements um Wetterdaten ist erfolgt. Die Basisprognose wurde differenziert je Wetterlage (z. B. Sommertag). Tagesgruppen, Tageszeit und Fahrtabschnitt wurden berechnet und bereitgestellt. Für die Prognoseinformation an die Testnutzer wurde ein Dienstekonzept erstellt. Eine Web-App auf der HaCon Plattform wurde als Test-App entwickelt.

Der beiliegende Datensatz beinhaltet die konsolidierte Prognose basierend auf den drei Algorithmen (Spalte N) sowie eine tatsächliche Auslastung (Spalte O).

Spalte E und F beschreiben den Fahrtverlauf von bis. Die Spalten J-M geben Auskunft über den jeweiligen Abschnitt.

Der Datensatz beinhaltet alle Daten für einen Kalendertag (1. November 2019).

mFUND-Projekt: ProTrain, FKZ: 19F2021

Bahn
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

11.03.2020

Zeitbezug der Daten

01.11.2019

Aktualisierungsfrequenz

Niemals

Raumbezug

Im Projekt SMANCY wurden in mehreren Tests die Positionsgenauigkeit von Smartphone Sensorik in städtischen Bereich untersucht.

Die im Zuge der Versuche wurden mittel App alle auf dem Smartphone vorhandenen Sensordaten aufgezeichnet. Zeitgleich wurde ein D-GPS System über Bluetooth mit der App verbunden und diese Referenzwerte ebenfalls aufgezeichnet. Damit befinden sich in den Logdaten alle nötigen Sensordaten zur Bestimmung der Positionsgenauigkeit und deren Referenzen.

Es zeigt sich aber in den Versuchen, dass gerade im städtischen Bereich die (D-)GPS Positionierung schwierig ist. Die Reflektionen der GPS-Signale an den hohen Gebäuden verursachen Störungen, welche Ungenauigkeiten von teilweise über 10m verursachen. Eine hinreichende Positionsbestimmung für eine Kollisionserkennung zwischen zwei Teilnehmern ist nach derzeitigen Stand der Smartphone-Technik nicht möglich.

Die aufgezeichneten Sensordaten sind die Rohdaten aus der Smartphone-Sensorik. Sie dienen zur Veranschaulichung der Ungenauigkeiten der Sensorik. Das beigefügte Beispiel in der Skriptsprache Python zeigt die Verarbeitung und Visualisierung der Sensordaten.

mFUND-Projekt: SMANCY, FKZ: 19F 10 25

Infrastruktur
Straßen
Bereitgestellt durch

Fachhochschule der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen gGmbH, Paderborn

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

03.03.2020

Aktualisierungsfrequenz

Niemals

Raumbezug

BaumCloud ermöglicht eine zentrale Sammlung und Vereinheitlichung der digitalen Daten von Bäumen. Diese Daten stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung und können z.B für wissenschaftliche Auswertungen, Studien oder Webapplikationen verwendet werden.

mFUND-Projekt: meinGrün, FKZ: 19F2073G

Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Terra Concordia gGmbH

Art des Datenzugangs

WFS

Aktualität der Datensatzbeschreibung

12.02.2020

Zeitbezug der Daten

30.01.2020 —

Aktualisierungsfrequenz

Unregelmäßig

Raumbezug

Beispieldatensatz für Gefahrenstellen im Radverkehr im Bereich Dresden Leipzig

mFUND-Projekt: Gefahrenstelle_Rad, FKZ: 19F2008A

Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

05.02.2020

Aktualisierungsfrequenz

Unregelmäßig

Raumbezug

Identifizierte optimale Standorte (hoch frequentiert, gute Verkehrsanbindung, vorhandener Bauplatz, etc.) für LNG-Tankstellen für transeuropäische und lokal operierende Spediteure im Testgebiet Stuttgart.

Infrastruktur
Bereitgestellt durch

DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

30.01.2020

Raumbezug

This land cover map is an intermediate product of the mFUND project INCORA ("Improved monitoring of settlement areas through satellite-supported spatial observation"; FKZ: 19F20579C). The project aims at the automatic extraction of the total built-up area using satellite images. Currently, the land cover map includes 5 classes: trees, built-up, grass, bare soil and water. The city of Dortmund has been chosen as the first pilot city. This map will be improved in the next project year for better accuracy. Later, this product will be used for the calculation of selected urban development indicators.

Infrastruktur
Bereitgestellt durch

ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung

Art des Datenzugangs

WMS

Aktualität der Datensatzbeschreibung

10.01.2020

Raumbezug

Dieser Raster-basierte Datensatz enthält die Geometrien der 15-Minuten-Erreichbarkeits-Isochrone, ausgehend vom Mittelpunkt jeder Zelle des beigefügten Rasters. Das Ergebnis bezieht sich auf eine Abfahrtszeit an einem durchschnittlichen Montag um 9:00 Uhr.

Die Geometrien wurden auf Basis des GTFS-Feeds für Berlin und Brandenburg 2019 generiert, der von der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH unter Creative Commons Namensnennung-Lizenz unter daten.berlin.de veröffentlicht wurde.

Erläuterung der enthaltenen Spalten
  • cell_id – Bezug zum Raster, siehe GeoJSON oder Shapefile
  • geometry – Multypolygon-Geometrie des innerhalb von 15 Minuten zu Fuß und mit dem ÖPNV zu erreichenden Gebiets im Well-Known-Text-Format (WKT)


mFUND-Projekt: ally Mobility Analytics Platform (allyMAP), FKZ: 19F2022A

Bahn
Infrastruktur
Straßen
Bereitgestellt durch

door2door GmbH

Art des Datenzugangs

Dateidownload

Aktualität der Datensatzbeschreibung

03.12.2019

Zeitbezug der Daten

01.01.2019 — 31.12.2019

Aktualisierungsfrequenz

Unregelmäßig

Raumbezug