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611 Datensätze

Wasserstraßen und Gewässer

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Die mittlere Ebbe- und Flutstromgeschwindigkeit, jeweils für die Jahre 1996-2015. Die mittlere Ebbe- oder Flutstromgeschwindigkeit ist der Mittelwert der Fließgeschwindigkeit (dem Betrag nach) innerhalb der Ebbe- bzw. Flutstromdauer. In den Datensätzen werden die x- mittlere Ebbe- und Flutstromgeschwindigkeit mit eastward beschrieben, während y- mittlere Ebbe- und Flutstromgeschwindigkeit mit northward beschrieben wird.

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung. Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Tidekennwerte_der_Strömung).

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Die Quantile des Tideniedrigwassers für 5%, 50% und 95%, jeweils für die Jahre 1996-2015 für die Deutsche Bucht (Ratserauflösung: 100 m) und die Ausschließliche Wirtschaftszone (Rasterauflösung: 1000 m).

Als Tideniedrigwasser wird der niedrigster Wert der Tidekurve zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tidehochwassern bezeichnet.

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung. Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Tidekennwerte_des_Wasserstandes).

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Definition:
Eine Petrographische Karte ist eine Karte, deren Flächen nach SEP-3-konformen linguistischen Beschreibungen zusammengefasst sind. Eine SEP-3-konforme Beschreibung ist aufgebaut nach dem Format (Hauptkomponente 1, … HKn)(Nebenkomponente 1, … NKn), wobei die Zahl der einzelnen Komponenten nicht beschränkt ist. Das SEP-3-Format orientiert sich in seinen Bezeichnungen an den Kornfraktionsbezeichnungen nach DIN 4022 (Deutsches Institut für Normung, 1987), sodass alle darin definierten Kornfraktionen in der Petrographischen Karte als Haupt- oder Nebenkomponenten dargestellt werden können, von Ton (nicht weiter unterteilt) über Schluff, Sand und Kies (jeweils mit Unterteilung in Fein, Mittel, Grob) bis Steine und Blöcke (nicht weiter unterteilt). Eine Petrographische Karte ist nicht auf einen speziellen Anwendungszweck hin ausgelegt (vergleiche „Figge-Karten“ mit Fokus auf Sandfraktionen nach Figge, 1981), sondern soll die zugrundeliegende Sedimentverteilung aus einer Summenkurve möglichst genau wiedergeben. Durch die Strukturierung des SEP-3-Formats besteht jede Petrographische Karte aus einem Teildatensatz „Hauptkomponenten“ und einem Teildatensatz „Nebenkomponenten“. Jede dieser Teilkarten kann in unterschiedlichen Detailstufen erstellt werden, im Projekt EasyGSH werden die Formen „kurz“ und „lang“ verwendet, die sich in der Anzahl und dem Detailgrad der einzelnen Komponenten unterscheiden. Über geeignete Verfahren (Naumann et al., 2014) kann aus den einzelnen Komponenten der ausführlichsten Variante der Petrographischen Teilkarten ein Histogramm der Sedimentverteilung regeneriert werden, woraus über eine Fortführung des Konzeptes eine Kornverteilung in Form einer Summenkurve erstellt werden kann (Sievers et al., 2019).

Datenerzeugung:
Die Basis für sedimentologische Auswertungen bilden Oberflächensedimentproben, die im Rahmen des Projektes EasyGSH mittels anisotroper Interpolationsverfahren und unter Berücksichtigung hydrodynamischer Faktoren und Erosions- und Sedimentationsprozesse von Einzelproben verschiedener Jahre auf ein für ein Jahr gültiges Raster interpoliert wurden. An jedem dieser Rasterknoten liegt die Sedimentverteilung daher als Summenkurve vor. Für die Deutsche Bucht liegt dieses Basisprodukt für die Jahre 1996, 2006 und 2016 im 100 m Raster, für die Ausschließliche Wirtschaftszone Deutschlands für das Jahr 1996 im 250 m Raster vor.
Als (quasi-)bijektive Umkehrung des Ansatzes von Naumann et al. (2014) kann aus einer Summenkurve eine SEP-3-konforme linguistische Beschreibung generiert werden (Sievers et al., 2019). In der Langform entspricht diese dem Format (HK1, … HKn)(NK1Q1, … NknQn), wobei HK für „Hauptkomponente“, NK für „Nebenkomponente“, Q für „Quantifikator“ und „Ad“ für schichtbeschreibendes Adjektiv steht (vgl. Naumann et al., 2014). Es ist immer mindestens eine Hauptkomponente vorhanden, weitere Hauptkomponenten und Nebenkomponenten können, müssen aber nicht vorhanden sein. Quantifikatoren („wenig“, „viel“, …) können, müssen aber nicht für Nebenkomponenten vorhanden sein.
In der Detailstufe „lang“ werden für die Petrographischen Karten alle generierten Komponenten, sowie ggf. für die Nebenkomponenten die Quantifikatoren, übernommen und in die Teilkarten aufgeteilt, für die Detailstufe „kurz“ werden nur die ersten zwei (und damit die häufigsten) Haupt- und die ersten zwei (und damit die häufigsten) Nebenkomponenten ohne ggf. vorhandene Quantifikatoren übernommen, jeweils so fern vorhanden. So hat jeder Rasterpunkt eine linguistische Beschreibung anhängig, die bei Gleichheit in Flächen zusammengefasst werden.

Produkt:
Teilkarten der Hauptkomponenten, jeweils in Lang- sowie in Kurzform, für die Deutsche Bucht (1996, 2006, 2016) beziehungsweise die Ausschließliche Wirtschaftszone (1996), in denen die linguistische Beschreibung der Komponente(n) jeweils als Attribut einer polygonalen Fläche zugeordnet ist. Die Produkte werden im Shape-Format bereitgestellt.

Literatur:
Deutsches Institut für Normung, 2018. DIN EN ISO 14688-1: Geotechnische Erkundung und Untersuchung -Benennung, Beschreibung und Klassifizierung von Boden -Teil 1: Benennung und Beschreibung (ISO 14688-1:2017), Beuth Verlag GmbH; Berlin. https://dx.doi.org/10.31030/2748424

Figge, K., 1981. Sedimentverteilung in der Deutschen Bucht (Blatt: 2900, Maßstab: 1:250.000). Deutsches Hydrographisches Institut.

Naumann, M., Waldeck, A., Poßin, W., Schwarz, C. & Fritz, J., 2014. Ableitung von Korngrößenverteilungen aus textbasierten petrografischen Bohrgutbeschreibungen. Z. Dt. Ges. Geowiss., (165) 275-286.

Sievers, J., Milbradt, P., & Rubel, M., 2018. Quasi-bijective mapping of sediment description and cumulative functions for coastal engineering applications.
https://doi.org/10.13140/RG.2.2.12963.40489

Für weitere Informationen wird auf das Informationsportal (http://easygsh.wb.tu-harburg.de/) und das Downloadportal (https://mdi-de.baw.de/easygsh/) verwiesen.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004C

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

smile consult GmbH (smile)

Art des Datenzugangs
ZIP / Shape / WFS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Die maximale signifikante Wellenhöhe jeweils für die Jahre 1996-2015. Höchster Wert der (lokalen) signifikanten Wellenhöhe innerhalb des Analysezeitraums.
Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung. Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Kennwerte_des_Seegangs).

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Motivation:
Berechnung und graphische Darstellung verschiedener Tidekennwerte der effektiven Bodenschubspannung tragen, wie schon die Tidekennwerte des Wasserstandes und die Tidekennwerte der Strömung dazu bei, ausgewählte Aspekte der Gezeitendynamik getrennt für den Ebbe- und Flutstrom sowie für die gesamte Tide in Küstengewässern und Ästuarien herauszuarbeiten.

So ermöglicht insbesondere die für den Flutstrom und den Ebbestrom getrennt durchgeführte Berechnung residuellen Bodenschubspannung einen Einblick in die Ungleichheit oder Asymmetrie der Tidephasen. Asymmetrien können eine der wesentlichen Ursachen für residuellen ebbe- oder flutorientierten Sedimenttransport sein.

Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Tidekennwerte_der_Wirkung_der_effektiven_Bodenschubspannung).

Metadaten:
Dieser Metadatensatz gilt als Elterndatensatz für die spezifizierten Metdatensätze:
- EasyGSH-DB_TDKB: Quantile der maximalen effektiven Bodenschubspannung (Flut|Ebbe) (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKB: x- und y-mittlere effektive Bodenschubspannung (Flut|Ebbe) (1996-2015)

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Motivation:
Die Berechnung und graphische Darstellung der Tidekennwerte des Wasserstandes trägt maßgeblich dazu bei, einige Aspekte der Gezeitendynamik der norddeutschen Küstengewässer und Ästuarien quantifizieren und besser verstehen zu können.

So tragen die grundlegenden Tidekenngrößen des Tidehochwassers, des Tideniedrigwassers sowie der damit eng verbundenen Werte für Tidestieg, Tidefall und Tidehub dazu bei, die Dynamik der Tide herauszuarbeiten. Diese variiert von Ort zu Ort, je nachdem ob dissipative Prozesse oder stärkende Effekte dominieren.
Das Tidemittelwasser unterliegt geringeren Veränderungen als die vorherigen Größen. Trotzdem können darin im Zusammenhang mit dem Oberwasserabfluß, Windstau oder nichtlinearer Wechselwirkung stehende Vorgänge zum Ausdruck kommen.

Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Tidekennwerte_des_Wasserstandes).

Metadaten:
Dieser Metadatensatz gilt als Elterndatensatz für die spezifizierten Metdatensätze:
- EasyGSH-DB_TDKW: Quantile des Tidehochwassers (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKW: Quantile des Tideniedrigwassers (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKW: Quantile des Tidehub (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKW: mittleres Tidemittelwasser (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKW: Überflutungsdauer (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKW: Anzahl der Tideereignisse (1996-2015)

Auflösung:
Die Tidekennwerte des Wasserstandes werden für die Ausschließliche Wirtschaftszone im 1000 m Raster und die Deutsche Bucht im 100 m Raster bereitgestellt.

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Definition:
Eine Petrographische Karte ist eine Karte, deren Flächen nach SEP-3-konformen linguistischen Beschreibungen zusammengefasst sind. Eine SEP-3-konforme Beschreibung ist aufgebaut nach dem Format (Hauptkomponente 1, … HKn)(Nebenkomponente 1, … NKn), wobei die Zahl der einzelnen Komponenten nicht beschränkt ist. Das SEP-3-Format orientiert sich in seinen Bezeichnungen an den Kornfraktionsbezeichnungen nach DIN 4022 (Deutsches Institut für Normung, 1987), sodass alle darin definierten Kornfraktionen in der Petrographischen Karte als Haupt- oder Nebenkomponenten dargestellt werden können, von Ton (nicht weiter unterteilt) über Schluff, Sand und Kies (jeweils mit Unterteilung in Fein, Mittel, Grob) bis Steine und Blöcke (nicht weiter unterteilt). Eine Petrographische Karte ist nicht auf einen speziellen Anwendungszweck hin ausgelegt (vergleiche „Figge-Karten“ mit Fokus auf Sandfraktionen nach Figge, 1981), sondern soll die zugrundeliegende Sedimentverteilung aus einer Summenkurve möglichst genau wiedergeben. Durch die Strukturierung des SEP-3-Formats besteht jede Petrographische Karte aus einem Teildatensatz „Hauptkomponenten“ und einem Teildatensatz „Nebenkomponenten“. Jede dieser Teilkarten kann in unterschiedlichen Detailstufen erstellt werden, im Projekt EasyGSH werden die Formen „kurz“ und „lang“ verwendet, die sich in der Anzahl und dem Detailgrad der einzelnen Komponenten unterscheiden. Über geeignete Verfahren (Naumann et al., 2014) kann aus den einzelnen Komponenten der ausführlichsten Variante der Petrographischen Teilkarten ein Histogramm der Sedimentverteilung regeneriert werden, woraus über eine Fortführung des Konzeptes eine Kornverteilung in Form einer Summenkurve erstellt werden kann (Sievers et al., 2019).

Datenerzeugung:
Die Basis für sedimentologische Auswertungen bilden Oberflächensedimentproben, die im Rahmen des Projektes EasyGSH mittels anisotroper Interpolationsverfahren und unter Berücksichtigung hydrodynamischer Faktoren und Erosions- und Sedimentationsprozesse von Einzelproben verschiedener Jahre auf ein für ein Jahr gültiges Raster interpoliert wurden. An jedem dieser Rasterknoten liegt die Sedimentverteilung daher als Summenkurve vor. Für die Deutsche Bucht liegt dieses Basisprodukt für die Jahre 1996, 2006 und 2016 im 100 m Raster, für die Ausschließliche Wirtschaftszone Deutschlands für das Jahr 1996 im 250 m Raster vor.
Als (quasi-)bijektive Umkehrung des Ansatzes von Naumann et al. (2014) kann aus einer Summenkurve eine SEP-3-konforme linguistische Beschreibung generiert werden (Sievers et al., 2019). In der Langform entspricht diese dem Format (HK1, … HKn)(NK1Q1, … NknQn), wobei HK für „Hauptkomponente“, NK für „Nebenkomponente“, Q für „Quantifikator“ und „Ad“ für schichtbeschreibendes Adjektiv steht (vgl. Naumann et al., 2014). Es ist immer mindestens eine Hauptkomponente vorhanden, weitere Hauptkomponenten und Nebenkomponenten können, müssen aber nicht vorhanden sein. Quantifikatoren („wenig“, „viel“, …) können, müssen aber nicht für Nebenkomponenten vorhanden sein.
In der Detailstufe „lang“ werden für die Petrographischen Karten alle generierten Komponenten, sowie ggf. für die Nebenkomponenten die Quantifikatoren, übernommen und in die Teilkarten aufgeteilt, für die Detailstufe „kurz“ werden nur die ersten zwei (und damit die häufigsten) Haupt- und die ersten zwei (und damit die häufigsten) Nebenkomponenten ohne ggf. vorhandene Quantifikatoren übernommen, jeweils so fern vorhanden. So hat jeder Rasterpunkt eine linguistische Beschreibung anhängig, die bei Gleichheit in Flächen zusammengefasst werden.

Produkt:
Teilkarten der Nebenkomponenten, jeweils in Lang- sowie in Kurzform, für die Deutsche Bucht (1996, 2006, 2016) beziehungsweise die Ausschließliche Wirtschaftszone (1996), in denen die linguistische Beschreibung der Komponente(n) jeweils als Attribut einer polygonalen Fläche zugeordnet ist. Die Produkte werden im Shape-Format bereitgestellt.

Literatur:
Deutsches Institut für Normung, 2018. DIN EN ISO 14688-1: Geotechnische Erkundung und Untersuchung -Benennung, Beschreibung und Klassifizierung von Boden -Teil 1: Benennung und Beschreibung (ISO 14688-1:2017), Beuth Verlag GmbH; Berlin. https://dx.doi.org/10.31030/2748424

Figge, K., 1981. Sedimentverteilung in der Deutschen Bucht (Blatt: 2900, Maßstab: 1:250.000). Deutsches Hydrographisches Institut.

Naumann, M., Waldeck, A., Poßin, W., Schwarz, C. & Fritz, J., 2014. Ableitung von Korngrößenverteilungen aus textbasierten petrografischen Bohrgutbeschreibungen. Z. Dt. Ges. Geowiss., (165) 275-286.

Sievers, J., Milbradt, P., & Rubel, M., 2018. Quasi-bijective mapping of sediment description and cumulative functions for coastal engineering applications.
https://doi.org/10.13140/RG.2.2.12963.40489

Für weitere Informationen wird auf das Informationsportal (http://easygsh.wb.tu-harburg.de/) und das Downloadportal (https://mdi-de.baw.de/easygsh/) verwiesen.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004C

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

smile consult GmbH (smile)

Art des Datenzugangs
ZIP / Shape / WFS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Motivation:
Berechnung und graphische Darstellung verschiedener Tidekennwerte der Strömung tragen wie schon die Tidekennwerte des Wasserstandes dazu bei, ausgewählte Aspekte der Gezeitendynamik getrennt für den Ebbe- und Flutstrom sowie für die gesamte Tide in Küstengewässern und Ästuarien herauszuarbeiten.

So ermöglicht insbesondere die für den Flutstrom und den Ebbestrom getrennt durchgeführte Berechnung der Tidekennwerte der Strömung einen Einblick in die Ungleichheit oder Asymmetrie der Tidephasen. Diese Ungleichheit kann sich z.B. in unterschiedlich langen Flut- und Ebbestromdauern äußern. Auch können die maximal erreichten Flut- und Ebbestromgeschwindigkeiten infolge der verschieden langen Tidephasen oder als Ergebnis des unterschiedlich raschen Steigens oder Fallens des Wasserspiegels (daraus resultieren verschiedene Beschleunigungen) mehr oder weniger stark von einander abweichen. Differenzen der max. Strömungsgeschwindigkeiten können eine der wesentlichen Ursachen für residuellen ebbe- oder flutorientierten Sedimenttransport sein.

Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Tidekennwerte_der_Strömung).

Metadaten:
Dieser Metadatensatz gilt als Elterndatensatz für die spezifizierten Metdatensätze:
- EasyGSH-DB_TDKV: Quantile der maximalen Strömungsgeschwindigkeit (Flut|Ebbe) (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKV: mittlere Stömungsgeschwindigkeit (Flut|Ebbe) (1996-2015)
- EasyGSH-DB_TDKV: Verhältnis von mittlere (Flut|Ebbe) -stromgeschwindigkeit zu mittlere Tidestromgeschwindigkeit (1996-2015)

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Definition:
Der Morphologische Drive ist ein Maß, mit dem Extremereignisse in einem Gebiet über einen längeren Zeitraum ermittelt werden können. Ein niedriger Wert zeigt an, dass Höhenänderungen zwischen den einzelnen Zeitschritten der Bathymetrien des Untersuchungsgebietes eher stetig waren (zum Beispiel ein langsames Sedimentieren der Watten), ein hoher Wert weist auf kurzfristige und große Differenzen zwischen den einzelnen Zeitschritten hin (zum Beispiel eine Erosion durch ein schnell wanderndes Rinnensystem). Der morphologische Drive ist als Maß unabhängig von den absoluten Höhendifferenzen, sodass sowohl in einem System mit geringen Änderungen als auch in einem System mit regelmäßigen großen Änderungen Abweichungen aus dem Trend verlässlich detektiert werden können.

Datenerzeugung:
Die Basis für bathymetrische Produkte bilden gerasterte bathymetrische Modelle, die mithilfe des Funktionalen Bodenmodells, einem datenbasierten hindcast-Simulationsmodell, über räumlich-zeitliche Interpolationsverfahren aus einer Datenbasis von See- und Landvermessungen verschiedenster Datentypen erstellt werden. Für jedes Jahr von 1996 bis inklusive 2016 wird ein gerastertes bathymetrisches Modell in 10 m Auflösung für die Deutsche Bucht und zusätzlich in 250 m Auflösung für die Ausschließliche Wirtschaftszone für das Jahr 1996 erstellt. Da es sich um eine Auswertung mehrerer Zeitschritte handelt, ist der morphologische Drive nicht für die Ausschließliche Wirtschaftszone ermittelbar.
Für die Deutsche Bucht wird der morphologische Drive für jeden Knoten berechnet, indem über den Zeitraum von 21 Jahren zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Höhendifferenz an diesem Knoten berechnet wird und von diesen Differenzen die Spannweite, also die Differenz zwischen maximalem und minimalem Wert, ermittelt wird. Da es sich um eine Auswertung mehrerer Zeitschritte handelt, ist der morphologische Drive nicht für die Ausschließliche Wirtschaftszone ermittelbar.

Produkt:
10 m Raster der Deutschen Bucht, wobei an jedem Rasterknoten der Wert des morphologischen Drives über den Zeitraum 1996 bis 2016 abgelegt ist. Das Produkt wird im GeoTiff-Format bereitgestellt.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004C

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

smile consult GmbH (smile)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020

Motivation:
Die Kenntnis der räumlichen Verteilung des Seegangs, dessen Intensität und Einwirkungsdauer ist für die Beurteilung verschiedener wasserbaulicher Fragestellungen, insbesondere im Küstenvorfeld und den angrenzenden Ästuaren oftmals von großer praktischer Bedeutung. Das Vorliegen der Kennwerte für unterschiedliche Seegangsereignisse erlaubt außerdem eine vereinfachte Charakterisierung und vergleichende Betrachtung verschiedener Zeiträume.

Eine genaue Beschreibung der Analysemodi befindet sich im BAWiki (http://wiki.baw.de/de/index.php/Kennwerte_des_Seegangs).

Metadaten:
Dieser Metadatensatz gilt als Elterndatensatz für die spezifizierten Metdatensätze:
- EasyGSH-DB_LZSS: Quantile der signifikanten Wellenhöhe (1996-2015)
- EasyGSH-DB_LZSS: maximale signifikante Wellenhöhe (1996-2015)
- EasyGSH-DB_LZSS: mittlere Wellenperiode bei maximaler signifikanter Wellenhöhe (1996-2015)

Für weitere Informationen steht die Projektseite von EasyGSH-DB (www.easygsh-db.org) zur Verfügung.

mFUND-Projekt: EasyGSH-DB, FKZ: 19F2004A

Wasserstraßen und Gewässer
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Art des Datenzugangs
ZIP / GeoTIFF / WCS / GML / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

31.01.2020